Tag 6 | 500 Worte | Redbooth

Der heutige Beitrag dreht sich um ein kleinen und starken Helfer in meinem Webworker-Alltag. Und da ich schon seit einiger Zeit vorhabe, Redbooth kurz vorzustellen, ist das doch eine super Gelegenheit!

Redbooth ist:

  •  (m)eine todo Liste
  •  ein Projekt-Management-Tool
  •  ein Ticketsystem
  •  eine Zeiterfassung
  •  und ein bisschen mehr

Auf alle Fälle ist es ein starker Helfer, den ich im Webworker-Alltag nicht mehr missen möchte, wenn es darum geht, zwischen mir und Kunden Aufgaben und Infos zu verwalten.

Bevor ich angekommen bin, habe ich Basecamp ausprobiert. Es ist toll, keine Frage – aber für mich nicht das Richtige.

Auch kenne ich Mantis, das ist so „old school“, was kein Nachteil sein muss.
Wunderlist hat mich einige Zeit ein Stück des Weges begleitet und war gut. Nur das eine Prozent zum Glück fehlte dann doch.

Überzeugt, langfristig, hat mich bisher nur Redbooth.

Und mir ist bekannt, dass es noch weiter ToDo-Listen- und Projektverwaltungsprogramme gibt, nur soweit bin ich nicht mehr gekommen.

Gesucht habe ich überhaupt erst, weil ich eine Lösung benötigte, in der ich:

  • Projekte verwalten kann,
  • mit den Projektpartner kommunizieren kann,
  • Informationen erhalten und vor allem wiederfinden kann.
    Denn das Postfach ist da auf lange Sicht nicht der richtige Ort.
  • Projektzeiten erfassen kann
  • bei Bedarf Berichte darüber erhalten

Durch die Nutzung von Wunderlist war ich daran gewöhnt, meine Listen auch mobil managen zu können. Das war das k.o. für Mantis.

Basecamp hat Spaß gemacht, nach Ablauf der Testphase wollten sie allerdings mehr Geld von mir, als ich damals bereit war zu zahlen. Vielleicht würde das heute oder je nach Projekt anders ausfallen. Nur das Ding ist, ich habe mich an Redbooth gewöhnt. Arbeite fast jeden Tag damit und tue mich schwer, meine Daten irgendwoanders hin zu transferieren. Ganz zu schweigen von der Schwierigkeit, die Kunden davon zu überzeugen.

Redbooth kommt in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Version daher. – Ich nutze die kostenfreie Version. Dafür bekomme ich fünf Benutzer und fünf Projekte je Organisation und die kann ich beliebig anlegen.
Und mir als Selbstständigem reicht das vollkommen aus. Sollte ich doch einmal mehr benötigen, dann kann ich immer noch ein Upgrade auf die kostenpflichtige Version für die betreffende Organisation vornehmen. Bis dahin – fünf gewinnt.

Redbooth hat eine App, auch das ist für mich von Vorteil, denn so kann ich beim Busfahren meine Aufgaben organisieren. Genauso leicht schnell Notizen schreiben oder Fragen von Kunden beantworten. Kurzum, ich kann Zeit nutzen, in der ich sowieso nicht viel mehr tun könnte als aus dem Fenster zu sehen.

Mit meinen Kunden bin ich sehr schnell überein gekommen, dort alle relevanten Daten zu hinterlegen. Soweit zumindest das Sicherheitsbedürfnis und -empfinden es zulässt. Cloudanwendungen haben hierzulande nun einmal das Stigma, unsicher zu sein. Und die vielen Meldungen von gestohlenen Passwörtern machen dies nicht besser.

Nun will nicht jeder Kunde in noch einem System arbeiten. Das verstehe ich zu gut. Für all die habe ich die Möglichkeit, dass sie ToDo-Punkte direkt als Mail an Redbooth senden können. Das ist so toll. Mails haben alle.

Da sind so viele tollen Kleinigkeiten zu entdecken, es wird stetig weiter entwickelt und fühlt sich immer besser an, ohne dabei kompliziert zu wirken.

Und nun, ganz neu, besteht auch im Rahmen von Redbooth die Möglichkeit, Chats mit anderen Projektteilnehmern zu führen. Zuvor gab es „nur“ die Möglichkeit sogenannte „Gespräche“ zu führen.

Hier einfach eine kleine Auflistung der Dinge, die mich begeistern, ohne noch all so viele Worte dazu zu schreiben.

  • Aufgaben mit Unteraufgaben, Aufgabenlisten, Aufgabenvorlagen
  • Start und Enddatum
  • Dateimanagement
  • Verknüpfung zu/mit Cloudspeicherlösungen wie DropBox
  • Anbindung an google zB. googleDocs, Kalender
  • Tags und Priorisierung
  • einfaches Rechtesystem; So sehen Benutzer aus Organisation A nicht, was in Organisation B passiert. Ich hingegen habe in meinem Dashboard dennoch alles im Blick.
  • Verbindung zu Zapier

Probier es aus. Und sag mir, was Du von Redbooth hältst. Mir hat es ein bisschen mehr Struktur und Ordnung gebracht. Somit auch Zeit, denn ich konnte einige Dinge mit Zapier automatisieren.

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